Verfasst von: Franzi in: 21. Mai 2009
1 EL Margarine oder Butter
1 EL Mehl
250 ml Milch, evtl. etwas mehr
1 EL Senf, evtl. etwas mehr
1 Prise Salz
Zucker
4 Eier
Eier hartkochen.
Die Margarine im Topf schmelzen. Das Mehl einrühren und die Milch mit dem Schneebesen unterrühren – aufpassen, dass es keine Klümpchen gibt!
Den Senf einrühren und mit Salz und Zucker abschmecken.
Hartgekochte Eier schälen und halbieren, zum „warm halten“ in die Senfsosse geben.
Dazu passen Salzkartoffeln und grüne Salate.
Verfasst von: Franzi in: 27. Dezember 2008
1 kg Mehl, gutes 405 er Weizenmehl
500 ml Milch, lauwarme
100 g Zucker
42 g Hefe, (1 Würfel)
150 g Butter, weiche 2 TL
Salz
2 Eier
1 EL Zitrone(n) – Schale, gerieben oder 5 Tropfen Bittermandelöl
1 Ei zum Bestreichen
2 EL Zucker (Hagelzucker)
Für einen Zopf von 500 g einfach die Mengenangaben halbieren.
Mehl in eine große Schüssel sieben. Milch leicht erwärmen und in einen Rührbecher gießen. Zucker und zerbröckelte Hefe dazu und alles zusammen so gut verrühren bis sich die Hefe weitgehend aufgelöst hat. Zitronenschale, oder Bittermandelöl, und Eier dazugeben und alles zusammen gut verquirlen. Am besten kurz mit einem Zauberstab, ansonsten mit dem Handmixer.
Diese Flüssigkeit in einem Schwung zum Mehl gießen, weiche Butter und Salz dazu und sofort alles zusammen kräftig verkneten.
Ein Vorteig ist nicht notwendig und auch nicht wünschenswert. So lange kneten, bis der Teig elastisch und glatt ist. Von Hand etwa 10 Min., mit der Küchenmaschine entsprechend weniger. Wer möchte, kann natürlich noch Rosinen dazugeben. Mit einem feuchten Küchentuch (damit der Teig oben nicht antrocknet) abdecken und um das Doppelte aufgehen lassen. (Kann 2 Stunden dauern)
Eine Backunterlage mit Mehl bestreuen und den gegangenen Hefeteig darauf geben und diesen von Hand nochmals durchkneten.
Der Teig lässt sich auch sehr gut im BBA, Programm ‘Teig kneten’, herstellen. Das dauert etwa 1 Stunde und 20 Minuten und verringert natürlich die Gehzeit erheblich. Allerdings geht das nur mit der Hälfte der Zutaten.
Nun kommt das Formen.
Man kann den Zopf aus drei Strängen flechten, oder so:
Den Teig in zwei Hälften teilen. Daraus möglichst lange, an den Enden zugespitzte Rollen formen. Beide Rollen spiralenförmig umeinander schlingen. Am besten in der Mitte beginnen und zu den Enden hinarbeiten. Ziemlich straff drehen. Nun hat man einen spiralenförmigen Strang. Diesen an beiden Enden halten und so gedreht wie er ist, nochmals spiralenförmig fest umeinander schlingen. Der Zopf hat sich nun optisch sehr verkleinert und sieht an einem Ende viel schmaler aus. Das ist gewünscht und richtig. Durch diese einfache Form des Wickelns sieht er aus wie ein schön geflochtener Zopf (Achtung, erfordert etwas Übung) und er wird bombastisch aufgehen.
Den Zopf diagonal auf das gefettete, oder mit Backpapier ausgelegte Backblech legen. Nun ein ganzes Ei sehr gut verquirlen, am besten mit Hilfe des Mixers, und eine Prise Zucker und Salz zugeben. Das ist sehr wichtig, weil der mit Ei bestrichene Zopf dann nicht schwarz wird beim Backen. Nach Wunsch schön dick mit Hagelzucker bestreuen.
Jetzt sollte er nochmals 30 Min. gehen. Zwischenzeitlich den Backofen auf 200° vorheizen. Manche empfehlen Ober- und Unterhitze, da der Zopf bei Heißluft schneller trocken werden kann, weil er zu schnell aufgeht und dadurch zu viel Luft in den Teig kommt.
Auf die mittlere Schiene des Ofens schieben und etwa 45 Minuten backen. Je nach Backofen kann man nach der Hälfte der Backzeit auf 180° herunterschalten. Bei Heißluft entsprechend weniger.
Es macht nichts, wenn der Zopf ein klein wenig zu fest bräunt, zumal der Zucker dabei leicht karamellisiert. Er wird außen dadurch richtig knusprig und bleibt innen trotzdem locker.
Verfasst von: Franzi in: 27. Dezember 2008
Zutaten
400 g Weißmehl (auch Vollkornmehl; oder halb Weißmehl, halb Vollkornmehl)
250 g Zucker (auch Vollrohrzucker – nach Bedarf Menge um 50 g erhöhen)
1 Vanillezucker (Bourbonvanillez. bietet sich an)
300 g gem. Mandeln (auch Haselnüsse; oder halb Haseln., halb Mandeln bzw. Walnüsse)
1 geh. EL
Kakaopulver (je nach Geschmack auch etwas weniger)
1 1/2 TL Zimtpulver
1 gute Msp. Nelkenpulver
Alles zusammen in einer großen Schüssel vermengen.
350 g kalte Butter klein gewürfelt
2 Eier
1 Prise Salz
etwas abgerieb. Schale 1 unbeh. Zitrone
3 cl (30 ml) Kirschwasser (altern. Himbeergeist)
1 – 2 Gläser (Inhalt pro Glas ca. 450 g)
Waldfruchtkonfitüre (Himbeer-Brombeer-Blaubeer)
1- 2 Eigelb zum Bestreichen
Alles, außer Konfitüre und dem Eigelb zum Bestreichen, zum Mehlgemisch geben und mit den Händen gut zusammen verkneten. Teig in Folie ca. 30 Min. im Kühlschrank ruhen lassen.
Mittlerweile eine Form ausfetten und mit Mehl bestäuben. Wer eine rechtecke Form benutzt, sollte sie evtl. noch mit Backpapier auskleiden, ansonsten kriegt man die gebackene Linzertorte kaum heraus, ohne dass sie bricht. Oder man schneidet sie nach dem Erkalten in der Form in kleine Stückchen, das geht auch.
Vom gekühlten Teig großzügig 1/3 abschneiden und beiseite stellen. Die restlichen 2/3 auf einer Backunterlage ausrollen, je nach Bedarf mit Mehl bestäuben.
Der Teigboden sollte ca. 1 bis 1 1/2 cm dick sein. Für die 32er Form reicht es aus, wenn man ihn etwas größer als den Boden der Form ausrollt.
Wenn man ihn gut bemehlt hat schafft man es mit den Händen, ansonsten mit Hilfe eines Tortenhebers, die Teigplatte in die Form zu befördern.
Bei der angeschrägten Backform ergibt sich auf diese Weise von selbst ein Rand.
(Bei einer kleineren, haushaltsüblichen 24er oder 26er Form, sollte der Teigboden nur in Größe des Blechbodens ausgerollt werden. Den Teigrand formt man dann separat, indem man aus Teig eine lange Rolle formt und diese um den Teigrand legt und andrückt.)
Wer ein ganzes Backblech mit Teig auslegt (mehr Teigmenge berücksichtigen) benötigt keinen extra Rand.
Ein Tipp zur Konfitüre:
Waldfrucht hat sich als sehr ideal erwiesen, sie wird nicht zäh, im Gegensatz zu manchen Himbeerkonfitüren, ist nicht so übermäßig süß und gibt der Linzertorte meiner Meinung nach ein viel besseres Aroma.
Für eine 32er Springform reicht ein Glas aus. Wer\’s üppiger mag nimmt etwas mehr. Für 1 ganzes Backblech braucht\’s mindestens 1 1/2 Gläser.
Wenn der Teig in der Form liegt, die Konfitüre gleichmäßig darauf verteilen. Ist eine Teigrolle als Rand vorgesehen, kommt diese erst danach auf den Teigboden.
Jetzt den Backofen auf 200° vorheizen und das verbliebene Teigdrittel etwas weniger dick als den Boden ausrollen, aber nicht weniger als 1/2 cm. Gut mit Mehl bestäuben, damit nichts klebt.
Nun entweder ein Teiggitter anfertigen, indem man Streifen ausradelt, oder Figuren ausstechen.
Ich bin zu Letzterem übergegangen.
z.B. verschieden große Herzen sind sehr hübsch. Man kann dadurch auch Unebenheiten des Teigrandes ausgleichen, indem man z.B. die Herzen schräg am Rand anordnet. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Sternchen zu Weihnachten oder Tannebäumchen etc., alles ist möglich.
Die Teigstreifen oder Figuren mit Eigelb vorsichtig bepinseln. Rand nicht vergessen! Evtl. noch mit Walnusshälften oder Mandeln verzieren.
Die Linzertorte in den vorgeheizten Ofen, mittlere Schiene schieben, Backofen auf 180° herunterschalten, Heißluft 165°, und ca. 45 – 50 Minuten backen.
In der Form auskühlen lassen.
Die runde Variante aus der Form nehmen, in Folie wickeln und mindestens einige Tage kühlgestellt durchziehen lassen.
Wurde die Linzertorte auf dem Blech gebacken, wird sie ausgekühlt in kleine Quadrate geschnitten und vorsichtig in eine Blechdose geschichtet. Dort können die Stückchen gut 4 Wochen, oder noch länger, aufbewahrt werden. Sofern sie das überhaupt überleben
So verteilt auf kleine Dosen lässt sich Linzertorte prima verschenken und bereitet sicher viel Freude.
Rezept hier gefunden: klickst du
Verfasst von: Franzi in: 25. Dezember 2008
1 Gänsebrust (ca. 1 kg)
1 Apfel (vorzugsweise grüne säuerliche Äpfel)
2 Zwiebeln
Thymian, Majoran, Salz , Pfeffer
Römertopf gut wässern (d.h. Unter- und Oberteil lege ich ca. eine Stunde ins kalte Wasser). Die Gänsebrust trocken tupfen und gut mit Salz und Pfeffer einreiben.
Den Apfel und die Zwiebeln schälen, vierteln und in den Römertopf legen, je 1 EL Thymian und Majoran drüber streuen, Gänsebrust obendrauf, Römertopf mit Deckel schließen und in den nicht vorgeheizten (!!!!) Backenofen geben, Temperatur 180 Grad. Gesamtzeit im Backofen ca. 3 1/2 Stunden, die letzte Viertelstunde kann das Oberteil vom Römertopf abgenommen werden und die Temperatur auf 200 Grad erhöht werden.
Die Gänsebrust dann aus dem Römertopf nehmen, warm stellen.
Die Apfel- und Zwiebelstücke mit dem Schaumlöffel ebenfalls herausnehmen und in einen kleinen Topf geben, wenig von dem reichlich ausgebratenen Gänsefett hinzufügen und mit dem Pürierstab pürieren. Kurz aufkochen und ggf. mit etwas Saucenbinder binden.
Dazu passen Apfelrotkohl und Semmelknödel.
Verfasst von: Franzi in: 7. Dezember 2008
Eiweiß sehr steif schlagen, Zucker einrieseln lassen und einige Zeit weiter schlagen. Anschließend die gemahlene Nüsse untermischen. Mit zwei Teelöffeln kleine Kugeln/Häufchen formen, etwas flach drücken, auf das Backblech setzen und mit einer ganzen Nuß verzieren und backen. 20-25 Minuten bei 140-160 Grad.
Verfasst von: Franzi in: 30. November 2008
Butter
50 g Grieß
1 L Wasser
Gemüsebrühe
Etwas Butter in einen Topf zerlassen, dann Gries dazu geben und anrösten, je dunkler umso besser (aber nicht verbrennen lassen), dann das Wasser dazu geben und aufkochen. Mit etwas Gemüsebrühe abschmecken. Solange kochen lassen bis der Grieß aufgegangen ist.
Tipp: frischer Schnittlauch und/oder Lauchringe als Verzierung
Verfasst von: Franzi in: 30. November 2008
Währenddessen die Butter mit Puderzucker und schaumig rühren.
Mandeln mit Puderzucker im Mixer fein zermahlen und so viel Amaretto zugeben, bis eine gebundene Masse entsteht. Diese mit der Butter verrühren.
Den Vorteig erst mit restlichem Mehl vermischen, dann die Marzipan- Butter- Masse und die eingelegten Früchte untermengen. Noch einmal ca. 30 Minuten zugedeckt gehen lassen. Zu etwa finderdicken Rollen formen und immer 2 cm lange Stücke davon schneiden.
Das Konfekt mit ca. 2 cm Abstand auf mit Backpapier ausgelegtes Bleche legen und auf den Blechen abgedeckt noch einmal 10 Minuten gehen lassen.
Dann im vorgeheizten Ofen etwa 15 Minuten bei 200 °C backen.
Währenddessen die Butter schmelzen. Die Konfektstücke noch heiß in der flüssigen Butter wenden und sie dann in Puderzucker wälzen, bis sie ganz bedeckt sind.
Auf mit Backpapier ausgelegten Kuchenrosten abkühlen lassen. Danach das Stollenkonfekt in luftdichten Dosen verschließen und mindestens zwei Wochen durchziehen lassen.
Verfasst von: Franzi in: 30. November 2008
Zutaten für zwei Portionen:
1 Zwiebel
200 g Karotten
200 g Kartoffeln (roh)
1 EL Mehl
2 Eigelb
Muskat
Öl zum Braten
Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Karotten sowie Kartoffeln schälen und grob raspeln. Die Raspel mit Küchenpapier gut trocken tupfen. Anschließend mit Zwiebel, Mehl und Eigelb gut verrühren und mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen.
Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Die Masse als kleine Rösti portionsweise in die Pfanne geben und bei mittlerer Hitze von jeder Seite 3-4 Minuten knusprig braun braten. Heiß servieren.
Verfasst von: Franzi in: 30. November 2008
Zubereitung für 4 Portionen:
250 g Mehl
250 ml Milch
6 Ei(er)
50 g Zucker
50 g Butter, weich
1 Prise Salz
1 Zitrone(n), die abgeriebene Schale
1 handvoll Rosinen
Butter und Öl
Puderzucker
Die Eier trennen. Eigelbe mit den übrigen Zutaten verrühren. Danach das steif geschlagene Eiweiß vorsichtig unterheben. Die Pfanne mit einem Butter-Öl-Gemisch erhitzen und eine Schöpfkelle des Teiges hineingeben. Den Kaiserschmarrn gelegentlich in der Pfanne wenden und kurz vor dem Servieren in der Pfanne zu kleinen Stückchen zerpflücken. Mit Puderzucker bestäuben.
Verfasst von: Franzi in: 30. November 2008
Zutaten für zwei Portionen:
250 g Nudeln (Spaghetti oder Rigatoni)
10 Tomate(n) (Cocktailtomaten), halbiert
100 g Frischkäse (Magerstufe)
60 g Pesto, rosso
2 EL Balsamico
1 EL Basilikum
etwas Salz
Parmesan
etwas Pfeffer
Nudeln nach Packungsanleitung bissfest kochen. Die Cocktailtomaten waschen und halbieren, mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Anschließend den Frischkäse und das Pesto zugeben. Nach Belieben Basilikum zufügen und alles gut verrühren. Zum Schluss noch Balsamico hinzugeben und erneut verrühren. Die Frischkäse-Pesto-Soße kalt auf die warmen Nudeln geben und sofort servieren. Vor dem Verzehr noch ein wenig mit Parmesan bestreuen.
Zubereitungszeit: 25 Minuten